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Die Unterschiede zwischen nativen und hybriden Anwendungen

Mobile Anwendungen sind zu einem Muss für jedes Unternehmen geworden, das in dieser modernen Welt erfolgreich sein will. Die mobilen Anwendungen ermöglichen es den Nutzern, überall und jederzeit mit einem Fingertipp auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen zuzugreifen. Bei der Entwicklung mobiler Anwendungen haben sich mehrere Trends herausgebildet. Die beiden wichtigsten davon sind native und hybride Anwendungen. Werfen wir einen genaueren Blick auf sie!

Was ist eine native Anwendung?

Bei einer nativen Anwendung handelt es sich um eine Anwendung, die speziell für ein bestimmtes Betriebssystem entwickelt wurde, z.B. iOS oder Android. Die Anwendung wird innerhalb eines ausgereiften Ökosystems unter Einhaltung der technischen Richtlinien und der Richtlinien zur Benutzerfreundlichkeit entwickelt. In der Regel werden die folgenden Sprachen verwendet:

  • Für Android: Kotlin und Java
  • Für iOS: Swift und Objectiv-C

Was sind die Vorteile?

Wie bereits erwähnt, hat die Anwendung, da sie den Richtlinien des jeweiligen Betriebssystems folgt, nicht nur den Vorteil einer schnelleren Leistung und höheren Qualität, sondern sie fühlt sich auch „richtig“ an. Das heißt, dass die In-App-Nutzung mit den meisten anderen nativen Anwendungen auf dem Gerät des Nutzers übereinstimmt. Daher ist es wahrscheinlicher, dass er oder sie schnell lernt, sich in der App zurechtzufinden.

Native Apps reagieren auch besser auf mobile Geräte und die Benutzer können problemlos auf die integrierten Funktionen des Geräts wie GPS, Adressbuch, Kamera und Push-Benachrichtigungen zugreifen. Außerdem ist es einfacher, sie zu testen, zu debuggen und zu warten. Schließlich ist es die beste Wahl, wenn Sie sich nur an iOS- oder Android-Nutzer wenden möchten.

Was sind die Nachteile?

In der Realität haben die meisten Unternehmen jedoch sowohl Android- als auch iOS-Nutzer unter ihren Kunden. Daher müssen diese Unternehmen bei der Entwicklung nativer Apps zwei separate native Apps entwickeln. Außerdem ist die Entwicklung nativer Apps zeitaufwändig und kostspielig. Als Alternative können Unternehmen hybride Anwendungen in Betracht ziehen.

Was ist eine hybride Anwendung?

Hybride Anwendungen werden sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte entwickelt. Das Front-End wird nur einmal programmiert und kann im Gegensatz zu nativen Apps für mehrere Betriebssysteme verwendet werden.

Hybride Anwendungen sehen wie native Anwendungen aus und fühlen sich auch so an, aber im Kern handelt es sich um Web-Apps, die in eine Native-App (Container) eingebettet sind. Im Gegensatz zu nativen Apps, die die meisten Informationen laden, wenn der Benutzer die App zum ersten Mal herunterlädt, werden bei hybriden Apps die Informationen auf der Seite geladen, während der Benutzer durch die App navigiert. Ihr Inhalt wird von der Website des Unternehmens gespeist. Für die Hybrid-Apps können verschiedene Frameworks wie Flutter, React Native oder Ionic verwendet werden.

Was sind die Vorteile?

Der offensichtlichste Vorteil ist die Skalierbarkeit von Hybrid-Apps: sie kann den gesamten Markt abdecken (IOS, Android und auch Web). Der gleiche Quellcode kann von mehreren Plattformen gemeinsam genutzt werden. Daher ist der Entwicklungsprozess kürzer. Außerdem sind sie für Unternehmen erschwinglicher.

Hybrid-Apps sind leicht zu warten, da sie bekanntermaßen eine einfache HTML-Sprache verwenden. Viele Bugs, Fehler und Änderungen lassen sich durch eine Aktualisierung umsetzen, ohne, dass hierfür eine Genehmigung vom App Store nötig ist. Die Änderungen werden sofort in der App angezeigt.

Was sind die Nachteile?

Der größte Nachteil ist die Tatsache, dass hybride Apps eine geringere Leistung und Geschwindigkeit aufweisen als native Apps. Das liegt an der Schicht, die zwischen dem Betriebssystem und dem Quellcode liegt. Daher ist das Benutzererlebnis möglicherweise schlechter als bei Native Apps.

Was die Funktionen angeht, so verfügen hybride Apps möglicherweise nicht über so viele In-App-Funktionen wie native Apps (z. B. Kamera, GPS usw.). Obwohl das sich im Laufe der Zeit durch Weiterentwicklung der entsprechenden Plattformen wie React Native verbessert hat, sind die Native Apps immer noch besser was Kompatibilität mit dem Betriebssystem angeht. Daher können die Nutzer bei hybriden Apps nicht das maximale Maß an Qualität und Stabilität erwarten.

Schließlich ist es schwieriger, die App zu debuggen und das Problem zu finden, da der Code für mehrere Plattformen geschrieben wird.

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